Schreiben gegen die Norm(en)?

STADT: Berlin
ORT: wechselnde Locations
TURNUS: 1-2x/Jahr
SEIT: 12/2018

Ist eine Lesungs- und Gesprächsreihe rund um das Queere, Offene, Nichtfestgelegte und Experimentelle als poetologische Prinzipien eines nicht-normativen Schreibens. Die von Alexander Graeff initiierte Reihe startete im Dezember 2018 und wird seither fortgesetzt. Pro Ausgabe werden jeweils vier Autor*innen und ihr jeweiliger Blick auf offenes, queer-feministisches und experimentelles Schreiben sowie ihre Gegenwartsprosa und -lyrik präsentiert. Im Gespräch mit wechselnden Moderator*innen werden vielfältige literarische Ansätze gegen (hetero-)normative und dominanzkulturelle Strukturen in Gesellschaft und Literaturbetrieb sowie Fragen und Vorstellungen einer queeren Literatur erörtert. Die Reihe versteht sich als Poetologien und literarische Gattungen übergreifendes Engagement an den Schnittstellen von Literatur und Diskurs.

LITERARISCHE GÄSTE: Anna Hetzer, Anja Kümmel, Kevin Junk, Donat Blum, Doris Anselm, Jasper Nicolaisen, Sandra Gugic, Miku Sophie Kühmel
MODERATOR*INNEN: Andrea Schmidt, Alexander Graeff
KURATOR: Alexander Graeff
KONTAKT: post@alexander-graeff.de